Es gibt Momente, in denen Worte nicht mehr ausreichen. Momente, in denen Angst, Sorgen oder alte Traumata so tief sitzen, dass keine Berührung, kein Training und keine klassische Therapie sie zu erreichen scheinen. Genau hier kommen Frequenzen ins Spiel – unsichtbare Schwingungen, die im Körper und in der Seele etwas lösen können, das lange verborgen war. Eine davon ist die 396 Hz.
Vielleicht hast Du schon einmal gehört, dass Mönche mit ganz bestimmten Tönen gearbeitet haben, um Heilung und innere Balance zu fördern. 396 Hz gehört zu diesen alten Frequenzen, die schon seit Jahrhunderten für Integrität, innere Ordnung und seelische Klarheit genutzt werden. Sie wirkt vor allem auf das Wurzelchakra – das Fundament von Sicherheit, Vertrauen und Stabilität.
Inhalte
Das Wurzelchakra – die Basis für Urvertrauen
Das Wurzelchakra liegt beim Menschen am Steißbein, beim Tier im Bereich des Schweifansatzes. Hier geht es um elementare Grundbedürfnisse: Futter, Geborgenheit, Schutz, Wärme, Nähe. Alles, was ein Jungtier – ob Fohlen, Welpe oder Kätzchen – für seine gesunde Entwicklung braucht.
Ist das Wurzelchakra stark, wirkt das Tier sicher, geerdet, zielgerichtet. Entscheidungen fallen leicht, Ängste treten in den Hintergrund. Doch wenn es hier Blockaden gibt, zeigt sich das oft in Unsicherheit, Panikattacken oder ständiger innerer Unruhe.
Und genau hier entfaltet 396 Hz ihre Kraft: Sie löst alte Schuldgefühle, Sorgen, Grübelspiralen und die Neigung, in passiver Angst zu verharren. Stattdessen bringt sie Klarheit, Entscheidungskraft und das Gefühl, im Leben stabil zu stehen.
Wenn Traumata schon vor der Geburt beginnen
Ich erinnere mich an eine Hündin, die ich eine Zeit lang begleitet habe. Sie kam mit der Nabelschnur um den Hals zur Welt – ein Start ins Leben, der mit Todesangst verbunden war. Diese Erfahrung prägte ihr Verhalten: Schon als Junghund war sie panisch, reagierte auf kleinste Veränderungen mit Flucht oder Erstarrung.
Mit klassischer Verhaltenstherapie oder Medikamenten kam man hier nicht weiter. Erst als wir die Frequenz 396 Hz regelmäßig einsetzten, begann sich etwas zu verändern. Die Todesangst wurde weniger, sie konnte sich entspannen, schlafen, Vertrauen fassen. Es dauerte, aber die Transformation war tiefgreifend.
Solche Erlebnisse zeigen mir immer wieder: Traumata sitzen nicht nur im Kopf – sie sind im Körper gespeichert, im Nervensystem, in der Energie. Und genau da setzt die Frequenzarbeit an.
Körperliche Spiegelungen: Wenn Energie den Körper prägt
Ein blockiertes Wurzelchakra zeigt sich nicht nur im Verhalten, sondern auch im Körper. Typische Symptome, die ich bei Tieren beobachte, sind:
Hüft- und Lendenprobleme – etwa bei Hunden mit HD oder bei Spatpferden.
Nebennieren-Erschöpfung – Tiere, die durch ständigen Stress ausgelaugt wirken.
Probleme mit dem Gewicht – Tiere, die trotz Futter nicht zunehmen oder einfach nicht abnehmen.
Schmerzen im Ischias-Bereich – häufig bei älteren Hunden mit Arthrose.
Arthrosen in der Hinterhand – gerade im Alter ein wichtiges Thema.
396 Hz wirkt hier unterstützend, indem sie die energetische Basis ordnet und dadurch Heilungsprozesse im Körper erleichtert.
Anwendung der 396 Hz – so arbeite ich damit
Die Frequenz lässt sich sowohl lokal als auch systemisch einsetzen.
Lokal: An der Lende, den Hüften, am Sakrum, im Bereich der Nebennieren oder an den Hinterbeinen.
Systemisch: Am Schweifansatz beim Pferd oder am Rutenansatz beim Hund – dort, wo das Wurzelchakra sitzt.
Ich frage die Tiere vorher innerlich, ob sie mit der Frequenzarbeit einverstanden sind. Es mag für Außenstehende ungewöhnlich klingen, doch Tiere reagieren erstaunlich deutlich – sei es mit Entspannung, Blickkontakt oder einem tiefen Seufzer.
Fang erst einmal mit einer Sitzung an. Und wichtig: Gib dem Tier Zeit. Alte Blockaden, die vielleicht schon seit der Geburt oder sogar davor bestehen, brauchen oft Wochen, bis sie sich wirklich lösen.
Arbeit mit Tierschutztieren – Frequenzen als Rettungsanker
Besonders ans Herz gelegt ist mir die Arbeit im Tierschutz. Viele Hunde und Katzen dort haben ihr Urvertrauen verloren – sei es durch Misshandlung, Vernachlässigung oder den Verlust ihrer Bezugsperson.
Ich empfehle, 396 Hz dort einzusetzen, wo viele Tiere gleichzeitig leben. Etwa in einem Katzenhaus, indem man die Frequenz dezent laufen lässt. Natürlich so, dass die Tiere keinen direkten Kontakt zum Gerät haben. Die Wirkung zeigt sich oft darin, dass die Tiere ruhiger werden, weniger kämpfen und sich schneller an Menschen gewöhnen.
Es ist keine schnelle Zauberlösung – aber eine sanfte, tiefgehende Begleitung. Für viele Tierschutztiere ein echter Segen.
Epigenetik: Wenn Erfahrungen weitergegeben werden
396 Hz wird auch als Frequenz der Integrität bezeichnet. Sie bringt Ordnung in Themen, die über Generationen weitergetragen wurden.
Ich habe das selbst erlebt: Meine Mutter floh als junges Mädchen aus Ostpreußen, geprägt von Sirenengeheul, Angst und Flucht. Obwohl ich selbst keinen Krieg erlebt habe, verspürte ich bei Sirenengeräuschen Panik – als wäre dieses Muster in meinem Zellgedächtnis gespeichert.
Mit Ahnentherapie und der Arbeit mit 396 Hz konnte ich dieses Thema Schritt für Schritt lösen. Solche epigenetischen Prägungen finden wir auch bei Tieren. Eine meiner Patienten-Stuten stand immer abseits der Herde – auch ihr Fohlen entwickelte dieses Verhalten, obwohl es nie bewusst so gelernt wurde. 396 Hz half, diese alten Muster zu durchbrechen.
Video: Einblick in meinen Online-Unterricht 🎥
Ich habe zu diesem Thema auch ein YouTube-Video aufgenommen, in dem ich dir einen direkten Einblick in meinen Online-Unterricht gebe. Dort erkläre ich dir, wie die 396 Hz bei Tieren angewendet wird, welche Zusammenhänge mit dem Wurzelchakra bestehen und wie Du die Frequenz sinnvoll in Deiner Praxis nutzen kannst.
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Mehr InformationenFazit
396 Hz ist viel mehr als nur ein Ton. Es ist eine Schwingung, die tief im Wurzelchakra wirkt, Sicherheit schenkt und altes Vertrauen wieder aufbaut. Sie löst Angst, Schuld, Grübeln und passives Verharren – sowohl bei uns Menschen als auch bei unseren Tieren.
Für mich ist die Arbeit mit dieser Frequenz eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten, Heilung nicht nur körperlich, sondern auch seelisch zu unterstützen.
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Tina Doxtader
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