Manchmal gibt es diese leise Stimme im Hintergrund. Sie meldet sich immer dann, wenn Du spürst, dass da noch mehr ist. Mehr Tiefe. Mehr Zusammenhang. Mehr Verstehen. Gerade in der Arbeit mit Tieren kommt dieser Moment oft schleichend. Symptome lassen sich behandeln, ja. Aber irgendetwas fehlt. Das große Bild. Die Frage nach dem Warum.
Genau an diesem Punkt beginnen viele, sich ernsthaft mit der Traditionellen Chinesischen Medizin für Tiere zu beschäftigen. Nicht aus einem Trend heraus, sondern aus innerer Überzeugung. Weil sie merken: Tiere erzählen mehr als nur ihre Lahmheit, ihren Juckreiz oder ihre Verdauungsprobleme.
Und genau hier setzt eine fundierte TCVM-Ausbildung an.
Inhalte
Wenn jahrzehntelange Faszination endlich Raum bekommt
Annette ist praktische Tierärztin. Sie führt eine Kleintierpraxis, arbeitet seit Jahren komplementärmedizinisch und nutzt Methoden wie Chiropraktik, Tierkommunikation und Bachblüten. TCVM jedoch begleitet sie gedanklich schon sehr lange.
„Mich hat die chinesische Medizin schon seit Jahrzehnten fasziniert.“
Was viele kennen: Die Begeisterung ist da – aber auch der Anspruch. Denn wer bereits medizinisch arbeitet, sucht keine oberflächlichen Inhalte. Es braucht Struktur, Tiefe und vor allem eine Ausbildung, die nicht bei einzelnen Techniken stehen bleibt.
Der erste Kontakt entstand über eine Probelektion. Ein bewusst niedrigschwelliger Einstieg, der Raum gibt, sich ein echtes Bild zu machen.
„Ich habe mir die Probelektion angeschaut und gemerkt: Das gefällt mir. Das geht über einen langen Zeitraum, da ist wirklich alles drin, was ich mir wünsche.“
Eine TCVM-Ausbildung ist kein Wochenendkurs. Sie ist ein Prozess. Und genau so ist sie auch aufgebaut.
Lernen, das sich in den Alltag integrieren lässt
Ein entscheidender Punkt für viele Therapeutinnen und Therapeuten ist die Vereinbarkeit mit dem Berufsalltag. Eine laufende Praxis lässt sich nicht einfach pausieren.
Die Online-Struktur der großen TCVM-Ausbildung ermöglicht genau das: Lernen ohne zusätzlichen Druck.
„Für mich ist der Aufwand echt gering. Ich kann mich abends nach der Arbeit an den Computer setzen, die Vorlesung mitmachen und jederzeit auf die Module zugreifen.“
Diese Flexibilität ist kein Nebeneffekt, sondern ein didaktisches Konzept. Inhalte stehen dauerhaft zur Verfügung, können wiederholt, vertieft und im eigenen Tempo erarbeitet werden. Gerade bei komplexen Zusammenhängen wie den fünf Elementen, Disharmoniemustern oder der Diagnostik ist das essenziell.
Skripte, die wirklich tragen – nicht nur begleiten
Ein Punkt, der immer wieder hervorgehoben wird: die Qualität der Unterlagen.
„Die Skripte sind grandios. So umfassend. Wenn man etwas wissen will, kann man es richtig gut nachlesen.“
In der TCVM reicht es nicht, Schlagworte zu kennen. Zusammenhänge müssen verstanden, verinnerlicht und in die Praxis übertragen werden. Genau dafür sind die Skripte gedacht: als Arbeitsgrundlage, Nachschlagewerk und Sicherheitsnetz zugleich.
Sie ersetzen kein Denken – sie fördern es.
Klar, strukturiert und mit einem Humor, der Lernen leicht macht
Fachwissen darf anspruchsvoll sein. Aber es muss nicht schwerfällig vermittelt werden.
„Ich mag Tinas Humor super gerne. Das Tempo ist gut, es ist auf den Punkt, ohne Zeitverschwendung.“
Als Dozentin ist es mir wichtig, komplexe Inhalte so zu erklären, dass sie greifbar werden. Nicht vereinfachend, sondern klar. Mein Anspruch ist es, die wesentlichen Aspekte herauszufiltern, ohne die Tiefe zu verlieren. Genau das wird von vielen Schülerinnen geschätzt.
Denn Wissen darf sich leicht anfühlen – auch wenn es tief geht.
Theorie wird lebendig: Praxistage als verbindendes Element
So wertvoll Online-Unterricht ist: Die Arbeit am Tier bleibt unersetzlich. Deshalb sind die Praxistage ein zentraler Bestandteil der Ausbildung.
„Das ist mega, dass man sich das in echt angucken kann, fühlen kann und unter Anleitung direkt am Tier arbeitet.“
Hier werden Punkte lokalisiert, Gewebequalität erspürt, Reaktionen beobachtet. Theorie und Praxis verschmelzen. Für viele ist das der Moment, in dem sich das Gelernte wirklich setzt.
Praxisnah angewendet – auch ohne Nadel
Ein besonders eindrückliches Erlebnis schildert Annette aus ihrem Praxisalltag. Eine Hündin, empfindlich im Bereich unterhalb der Bizepssehne, reagierte deutlich auf Berührung. Nadeln kamen aufgrund ihrer Sensibilität nicht infrage.
Die Lösung: Lasertherapie.
„Ich habe gelasert – und dann war es weg. Ich konnte das Bein wieder bewegen, sie hat nicht mehr reagiert.“
In Kombination mit chiropraktischen Techniken zeigte sich, wie wirkungsvoll integratives Arbeiten sein kann. Wichtig dabei: Es geht nicht um Versprechen oder Garantien, sondern um Erfahrungen, die das Verständnis vertiefen und Handlungsspielräume erweitern.
Mehr als Symptome: ganzheitlich denken lernen
Ein zentrales Motiv für die TCVM-Ausbildung ist der Wunsch, über reine Symptombehandlung hinauszugehen.
„Es geht nicht nur darum zu sagen: Das Tier lahmt, also akupunktiere ich. Sondern auch Verhalten, Allergien und die ganzen Geschichten drum herum zu sehen.“
TCVM betrachtet das Tier in seinem gesamten Kontext. Körper, Emotion, Umwelt, Vorgeschichte. Genau das suchen viele Tierhalter heute bewusst – und genau darauf bereitet die Ausbildung vor.
Lernen von jemandem, der es lebt
Was Annette besonders betont, ist die Tiefe des Wissens – und gleichzeitig die Art der Vermittlung.
„Man merkt sofort: Da kommen fundierte Antworten. Und trotzdem wird es so erklärt, dass man nicht überfordert ist.“
Ich bringe nicht nur Wissen weiter, sondern Erfahrung. Und ja – über viele Fragen könnte man Tage sprechen. Entscheidend ist jedoch, die Essenz verständlich zu transportieren, ohne von oben herab zu wirken. Fragen sind willkommen. Immer.
Authentizität, die spürbar ist
„Man merkt einfach: Sie lebt das. Das kommt aus dem Inneren raus.“
Diese Rückmeldung berührt mich besonders. Denn genau das ist mein Anspruch als Tierheilpraktikerin und Dozentin: authentisch zu sein, ehrlich, klar – und dabei auf Augenhöhe.
Auch die Organisation im Hintergrund spielt eine Rolle.
„Der Kontakt mit dem Backoffice war super sympathisch. Alle Fragen wurden beantwortet.“
Eine Ausbildung ist immer auch ein Gesamtpaket. Betreuung, Erreichbarkeit, Transparenz – all das entscheidet mit darüber, ob Lernen sich sicher anfühlt.
Das ist Annette
Wenn Du Annettes Erfahrungen lieber im Original hören möchtest, schau Dir ihr YouTube-Testimonial „TCVM-Ausbildung: fundiert & praxisnah lernen“ an. Dort erzählt sie persönlich, warum sie sich für die große TCVM-Ausbildung entschieden hat und wie sie das Gelernte bereits in ihrer Praxis umsetzt.
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Mehr InformationenWer hinter dem Erfahrungsbericht steht
Annette ist praktische Tierärztin mit eigener Kleintierpraxis und langjährigem Schwerpunkt in der Komplementärmedizin. Sie verbindet schulmedizinische Erfahrung mit ganzheitlichen Therapieansätzen und integriert die TCVM zunehmend in ihren Praxisalltag.
👉 Klicke auf den blauen Button, um auf Annettes Website zu gelangen.
Fazit: Eine Ausbildung, die mit Dir wächst
Die große TCVM-Ausbildung ist kein schneller Kurs. Sie ist eine Reise. Eine, die Wissen ordnet, Zusammenhänge sichtbar macht und Dir Sicherheit gibt – fachlich wie therapeutisch.
Wenn Du spürst, dass Du tiefer gehen möchtest. Wenn Du Tiere nicht nur behandeln, sondern wirklich verstehen willst. Dann ist genau das der richtige nächste Schritt.
Buche jetzt eine Probelektion meiner Online-Fachausbildung TCVM für Tiere.
Mehr erfahren:
Tina Doxtader
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