Stell Dir vor, Du schaust Dir verschiedene TCVM-Ausbildungen an. Überall steht Ähnliches: Akupunktur, fünf Elemente, vielleicht noch Kräuter. Auf dem Papier sieht das schnell „gleich“ aus – und dann wirkt der günstigere Kurs logisch. Genau dieses Gefühl begegnet mir oft in Gesprächen.
Und genau deshalb sage ich es so klar: Meine Große Fachausbildung ist kein Billigkurs. Nicht, weil teuer automatisch besser wäre, sondern weil echte Tiefe, saubere Praxisanleitung, gute Videos, Diagnostik-Training und ein kompletter Werkzeugkasten für Hund und Pferd einfach nicht in ein Schnell-und-billig-Format passen. Ich habe selbst erlebt, wie mühsam und teuer es wird, wenn entscheidende Bausteine fehlen – und genau daraus ist diese Ausbildung entstanden.
Inhalte
Preis ist nicht gleich Wert – warum der Vergleich so trügerisch ist
Viele Menschen wägen verständlicherweise ab. Du willst wissen:
Was ist drin?
Was kostet es?
Was unterscheidet diese Ausbildung von anderen?
Das ist klug. Aber hier lauert eine Falle: Wenn man nur eine Themenliste vergleicht, wirkt vieles gleich. „Akupunkturpunkte, fünf Elemente, Kräuter, vielleicht noch ein bisschen Laser.“ Klingt ähnlich, oder?
Nur: Eine Liste sagt nichts darüber aus, wie etwas gelehrt wird, wie tief es geht und ob Du danach wirklich behandelst – oder nur nach Schema F Punkte „abfährst“.
TCVM ist kein Baukasten, den man oberflächlich zusammensteckt. TCVM ist ein vollständiges System. Und entweder Du lernst es so, dass es in Deiner Hand lebendig wird – oder es bleibt Theorie mit hübschen Fachbegriffen.
Der erste große Unterschied: Akupunktur ist bei mir nicht „ein Modul“, sondern ein echtes Handwerk
Wenn man „TCVM“ hört, denkt man sofort an Akupunktur. Und ja: Akupunktur ist ein riesiger Bestandteil meiner Ausbildung. Aber ich sage es ganz deutlich: Akupunktur ist nicht einfach Punkte auswendig lernen.
Der Körper hat 365 klassische Akupunkturpunkte, dazu viele Extrapunkte. Ich lehre Dir etwa 150 zentrale Punkte, die Du in der Praxis wirklich brauchst. Nicht nur als Namen oder Indikation – sondern so, dass Du sie findest, verstehst und sicher anwendest.
Punktlokalisation funktioniert nur, wenn man wirklich sieht, wo der Punkt liegt.
Anatomische Lokalisation ist kein Theoriethema. Viele hängen genau dort fest. Du liest „zwischen Sehne X und Knochen Y“ – und stehst am Hund oder Pferd und denkst: Ja super. Und wo genau ist das jetzt?
Deshalb habe ich aufwendige Lehrvideos gedreht, in denen ich Dir jeden Punkt so zeige, als würdest Du mir über die Schulter schauen. Schritt für Schritt, am lebenden Tier, mit echten Landmarken. Du bekommst nicht nur Informationen – Du bekommst Orientierung.
Und weil ich will, dass aus Wissen Handwerk wird, gibt es zusätzlich meine Praxistage:
fakultativ, weil nicht jeder reisen kann oder möchte,
aber absolut empfehlenswert, wenn Du Nadeln setzen lernen willst.
Dort üben wir das Nadelnsetzen gemeinsam. Vor Ort. Am Tier. Mit Korrektur, Feedback und Sicherheit. Online zeige ich Dir keine Nadeltechnik als Ersatzhandlung – offline lernst Du sie richtig.
Wenn Du nicht zu den Praxistagen kommst, bist Du trotzdem in der Lage, Punkte sicher zu finden. Dann arbeitest Du sinnvoll mit:
Akupressur
Laserakupunktur
Du kannst also behandeln – sicher und sauber. Nicht ungefähr.
Der zweite Unterschied: Für mich endet TCVM nicht bei Akupunktur
Viele Kurse hören dort auf. Für manche Anbieter ist TCVM gleich „Punktelehre plus ein bisschen Theorie“. Und ehrlich? Das ist wie Kochen lernen, indem man Dir nur Salz und Pfeffer erklärt.
TCVM ist viel mehr. Und wenn Du wirklich therapieren willst, brauchst Du dieses „mehr“ im Alltag.
In meiner Ausbildung lernst Du deshalb zusätzlich:
Lasertherapie & Laserakupunktur – nicht als Trend, sondern als präzises Werkzeug
Laser ist kein nettes Extra. Richtig angewendet ist er ein unglaublich effektives, sicheres und tierfreundliches Therapietool.
Ich zeige Dir:
wie Du einen Akupunkturlaser korrekt einsetzt,
welche Einstellungen sinnvoll sind,
worauf Du technisch und therapeutisch achten musst,
und welches Gerät wirklich Sinn macht, statt Geld in Unsinn zu versenken.
Das ist ein Feld, in dem viel Halbwissen unterwegs ist. Ich wollte nie, dass meine Schüler nach dem Motto arbeiten: „Ich leuchte mal irgendwo drüber, wird schon passen.“
Du sollst wissen, warum Du was tust. Und wie Du damit zuverlässig Ergebnisse erzielst.
Moxibustion – Wärmetherapie, die weit über „Gelenke warm machen“ hinausgeht
Moxa ist in der TCVM ein klassisches Verfahren. Aber auch hier gilt: Man muss es richtig lernen, sonst bleibt es Folklore.
Mit der Moxibustion kannst Du:
Kälte- und Leerezustände behandeln,
Muskeln und Gelenke tief erwärmen,
und sogar Lungenbehandlungen durchführen – ja, richtig gelesen.
Ich unterrichte Moxa so, dass Du die Wirkprinzipien verstehst und nicht einfach „wärmst“. Dafür braucht es Zeit. Und auch das: hochwertige, klare Lehre.
Chinesische Vitalpilze – 25 Pilze, 25 Welten, und vor allem: echte Anwendung
Ich stelle Dir 25 chinesische Vitalpilze vor. Nicht nur als theoretische Profile, sondern in der konkreten Anwendung am Tier:
Wann ist welcher Pilz sinnvoll?
Welche Zeichen am Tier deuten darauf hin?
Was sind Kombinationen, die sich bewährt haben?
Wo musst Du vorsichtig sein?
Vitalpilze sind ein großartiger Baustein. Aber nur, wenn man sie einordnen kann. Deshalb bekommst Du bei mir nicht nur Wissen, sondern therapeutische Orientierung.
Chinesische Arzneimitteltherapie – plus meine eigenen 25 Doxtader-Mischungen
Das ist ein Bereich, den viele günstige Ausbildungen gar nicht oder nur angerissen behandeln. Dabei ist er zentral.
Du lernst bei mir:
die Logik der chinesischen Kräutertherapie,
die klassischen Rezepturprinzipien,
und wie man sie auf Tiere überträgt.
Und zusätzlich gebe ich Dir etwas an die Hand, das ich selbst entwickelt habe:
meine 25 Doxtader-Mischungen.
Fertigmischungen, die exakt auf tierische Bedürfnisse abgestimmt sind. Du lernst sie im Detail:
Wirkprinzip
Anwendung
Dosierung
Kontraindikationen
Das heißt: Du gehst nicht raus und denkst „Kräuter wären toll, aber ich weiß nicht wie“. Du hast ein System UND praxistaugliche Mischungen.
Fütterung in der TCVM – weil Therapie ohne Ernährung halbe Arbeit ist
Ich sage es Dir ganz direkt: Ich halte es für nahezu unmöglich, TCVM seriös auszuüben, ohne die Fütterung miteinzubeziehen.
Und trotzdem ist genau das in vielen Ausbildungen nicht enthalten. Dann stehst Du später da, hast Diagnose und Punkte – aber beim Futter bleibt alles beim Alten. Und wundert Dich, warum der Verlauf stockt.
In meiner Ausbildung bekommst Du:
Fütterungskonzepte für Hund und Pferd,
Strategien für verschiedene Disharmonien,
Pläne fürs alternde Tier,
und Leitlinien bei chronischen Befindlichkeitsstörungen.
Das ist keine kleine Zusatzfolie. Das ist ein großer Themenblock, der Dich in der Praxis entscheidend weiterbringt.
Tui-Na, Gua Sha & mehr – echte Therapievielfalt statt Einbahnstraße
Tui-Na ist eine therapeutische Schatzkiste. Ich zeige Dir die Griffe:
online in hochwertigem Videomaterial,
so, als säßest Du neben mir,
zum direkten Nacharbeiten am eigenen Tier.
Und in den Praxistagen üben wir sie gemeinsam noch einmal vor Ort.
Dazu kommen weitere Verfahren wie:
Gua Sha
und andere Bausteine, die ich bewusst integriere, weil TCVM ein Gesamtbild ist.
Diese Vielfalt sorgt dafür, dass Du nicht an einem Werkzeug hängst. Du lernst, flexibel zu denken: Was braucht dieses Tier jetzt?
Der dritte große Unterschied: Diagnostik ist bei mir kein Nebenthema – sie ist das Herzstück
Ich erlebe es immer wieder: Menschen können zig Punkte aufzählen, fühlen sich aber komplett unsicher in der Diagnose.
Und das ist logisch. Wenn die Ausbildung Diagnostik nur streift, bleiben am Ende Fragezeichen.
Darum ist Anamnese und Diagnostik bei mir ein riesiger Schwerpunkt.
Du lernst:
Befragung des Tierbesitzers – strukturiert, sinnvoll, zielführend
Zungendiagnostik – nicht als „Farbspiel“, sondern als echte Informationsquelle
Pulsdiagnostik – verständlich, nachvollziehbar, praktisch anwendbar
Fünf Elemente – als Ordnungssystem für das, was Du findest
Acht Leitkriterien – um Klarheit zu bekommen: Wo ist Leere, wo Fülle, wo Hitze, wo Kälte?
Qi, Yin, Yang, Blut, Stagnationen, pathogene Faktoren – damit Du die Wurzel erkennst
Diagnostische Punkte – als körperliche Rückmeldung des Systems
Und dann kommt das, woran viele scheitern, wenn sie zu oberflächlich lernen:
Disharmoniemuster.
Ich lehre sie Dir im Detail.
Was ist ein Lungen-Qi-Mangel?
Was bedeutet Leber-Qi-Stagnation?
Wie erkennst Du Milz-Blut-Mangel?
Was ist Leere-Hitze, was ist Fülle ohne klassische Hitzezeichen?
Du wirst in diesen Mustern sicher – nicht weil Du sie auswendig kannst, sondern weil Du sie herleiten kannst.
Und erst dann wird ein „Schuh“ daraus:
passende Punkte
passende Stimulation (Nadel, Laser, Akupressur)
passende Fütterung
passende Vitalpilze oder Kräuter
passende Tui-Na-Techniken
sinnvolle Hausaufgaben für den Tierbesitzer
Das ist Therapie. Das ist TCVM. Und das ist genau der Next-Level, auf den ich Dich bringe.
Warum ich das so aufgebaut habe – und warum ein billiger Kurs mich damals am Ende viel gekostet hat
Ich sage Dir offen: Ich habe selbst den Fehler gemacht, zuerst günstiger zu buchen.
Damals gab es nichts, was wirklich vollständig war. Ich habe Kurse besucht, Module nachgekauft, mich hier und da weitergebildet. Immer wieder fehlte ein Baustein.
Ich hätte mir gewünscht:
Trainingsvideos zur Punktsuche
Fütterung als festen Bestandteil
Vitalpilze strukturiert integriert
Kräutertherapie praxisnah erklärt
echte Diagnostik-Schulung
konkrete Umsetzung statt reiner Theorie
Das gab es nicht.
Und genau deshalb gibt es heute meine Große Praktikerausbildung TCVM.
Nicht, weil ich „alles in einen Kurs quetschen“ wollte. Sondern weil ich will, dass Du nach 12 Monaten nicht am Anfang stehst, sondern in der Lage bist, wirklich zu behandeln – egal ob Du Tierhalter bist oder therapeutisch arbeiten willst.
Und wenn Du später eine Praxis gründen möchtest, hast Du dafür eine stabile Basis. Keine wackelige Teilqualifikation.
Was Du am Ende wirklich hast – und warum das den Unterschied macht
Wenn Du meine Ausbildung abschließt, gehst Du nicht raus mit dem Gefühl:
„Ich kenne ein paar Punkte und probiere mal.“
Sondern Du hast:
ein vollständiges Verständnis von der TCVM
Sicherheit in Anamnese und Diagnostik
Klarheit in Disharmoniemustern
einen großen Werkzeugkasten an Therapieverfahren
praktische Routine in Punktsuche und Anwendung
strukturierte Fütterungskonzepte
Vitalpilz- und Kräuterkompetenz
und ein therapeutisches Denken, das Dich vom Markt abhebt
Du kannst Patienten ganzheitlich begleiten. Du kannst Tierbesitzer anleiten. Und Du kannst Deine Arbeit begründen – fachlich sauber und verständlich.
Das ist der Unterschied zwischen „Wissen haben“ und „Therapie können“.
Mein ehrlicher Rat an Dich, wenn Du gerade vergleichst
Schau bitte nicht nur auf die Zahl unten rechts.
Frag Dich:
Wie tief geht der Kurs wirklich?
Werde ich Diagnostik richtig lernen?
Habe ich danach mehr als nur Akupunktur?
Kann ich danach eigenständig Behandlungspläne erstellen?
Gibt es Material, das mir das Finden und Anwenden erleichtert?
Ist das System komplett – oder muss ich später teuer nachkaufen?
Manchmal ist das günstige Angebot am Anfang verlockend – und am Ende der teurere Weg, weil Du Zeit, Geld und Energie in viele Zusatzmodule steckst.
Ich wollte Dir genau diesen Umweg ersparen.
Mein YouTube-Video für Dich
Wenn Du Dir das Ganze noch einmal von mir persönlich und in Ruhe erklärt wünschst, dann schau Dir gern mein YouTube-Video „Warum meine TCVM-Ausbildung kein Billigkurs ist“ an. Dort nehme ich Dich Schritt für Schritt mit durch Inhalte, Ablauf und den Unterschied zu typischen Billigkursen, damit Du ganz klar für Dich entscheiden kannst, ob diese Ausbildung zu Dir passt.
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Mehr InformationenWenn Dich das anspricht
Wenn Du beim Lesen gemerkt hast:
„Ja. Genau so will ich TCVM lernen. Ganz. Tief. Praxisnah.“
Dann schau Dir die Große Praktikerausbildung gern in Ruhe an. Du kannst bei mir eine Probelektion anfordern..
Und wenn Du irgendwann sagst:
„Ich möchte das wirklich können – nicht nur kennen.“
Dann freue ich mich, Dich als SchülerIn in der Ausbildung zu begleiten.
Denn genau dafür ist sie da.
Mehr erfahren:
Tina Doxtader
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