Es gibt diese Momente, in denen man innerlich spürt: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu wagen. Nicht, weil man unzufrieden ist – im Gegenteil. Sondern weil man fühlt, dass da noch mehr möglich ist. Tiefer. Ganzheitlicher. Wirksamer. So ein Moment war es auch für Sophia Strauß.
Sophia ist seit über 13 Jahren Hundeosteopathin mit eigener Praxis in Kiel. Eine erfahrene Therapeutin, mit beiden Beinen im Leben und mit einem klaren Blick auf das Tier. Und trotzdem hat sie sich auf eine völlig neue Reise eingelassen – in eine Welt, die scheinbar so anders funktioniert als alles, was wir im Westen gelernt haben: die Traditionelle Chinesische Medizin für Tiere (TCVM).
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Instagram war der Anfang – aber nicht das Ziel
Manchmal beginnt alles mit einem Gefühl. Sophia folgte meinen Beiträgen auf Instagram schon lange – sie war neugierig, beobachtete, hinterfragte. Immer wieder blitzte da dieses andere Denken auf, dieser besondere Blick auf Krankheit, der nicht nur Symptome sah, sondern ganze Muster erkannte. Irgendwann war es dann so weit. Der Wunsch, dieses Wissen wirklich von Grund auf zu lernen, wurde so stark, dass sie sich für meine TCVM-Ausbildung entschied.
„Ich fand die TCVM in ihrer Herangehensweise schon immer sehr faszinierend. Komplett anders als das, was wir sonst kennen. Irgendwann war klar: Jetzt ist der Punkt gekommen, um wirklich zu verstehen, wie das funktioniert.“
Die ersten Erlebnisse – zwischen Rezeptbuch und Wunder
Was mich an Sophias Weg besonders berührt hat, war, mit welcher Offenheit sie sich auf die ersten Schritte eingelassen hat – auch wenn sie noch keine Nadeln oder Laser zur Verfügung hatte. Noch ganz am Anfang der Ausbildung, behandelte sie ihren eigenen jungen Rüden mit Akupressur – wegen einer Bindehautentzündung, die sich trotz Tropfen hartnäckig hielt.
Sie suchte sich gezielt Punkte heraus – ganz simpel, wie es im Skript steht – und behandelte sie manuell.
„Obwohl er das Berühren an den Augen sonst gar nicht mag, war er richtig entspannt. Und das Faszinierende: Nach der ersten Behandlung war die Entzündung fast weg. Nach der zweiten komplett.“
Ein so eindrucksvolles Ergebnis, ohne Gerät, ohne viel Erfahrung – nur durch ein paar gezielte Impulse. Das war der Moment, in dem sie spürte: Da ist wirklich etwas dran. Das ist nicht Theorie, das ist Wirkung.
Der zweite Fall: Ein Impuls, der Leben verändert
Ihr zweites Erlebnis war, wie sie selbst sagt, fast schon „spooky“. Ein älterer Hund, den sie regelmäßig osteopathisch behandelte, zeigte zunehmend Symptome eines beginnenden Nierenversagens. Die Werte verschlechterten sich, das Tier war lethargisch, zeigte sich kaum ansprechbar.
Sophia entschied sich, zwei Punkte des Nierenmeridians zu behandeln – manuell, ohne Nadeln. Erst den Tonisierungspunkt. Dann den Ting-Punkt. Und dann geschah es:
„Der Hund atmete ganz tief durch, stand auf – und wollte gehen. Einfach so. Als wäre ein Schalter umgelegt worden. Die Besitzerin meldete sich eineinhalb Wochen später: Der Hund ist seitdem deutlich aktiver, sogar die Nierensymptome haben sich verbessert.“
Der Patient wird sichtbar – nicht nur die Symptome
Was mich an Sophias Entwicklung besonders freut, ist, wie sich ihre Wahrnehmung verändert. Die Fähigkeit, Symptome nicht isoliert zu sehen, sondern sie in einen Zusammenhang zu stellen. Nicht zu bewerten, sondern zu verstehen.
„Ich merke, dass ich meine Patienten anders betrachte. Ich schaue beim Hecheln auf die Zunge, fühle den Puls – einfach, weil ich neugierig geworden bin. Ich will wissen, warum die Symptome da sind.“
Mitten im Geschehen: ein Einblick in den Unterrichtsraum unserer TCVM-Praxistage.
Online lernen – aber nicht allein
Die Ausbildung findet online statt – und viele fragen sich, ob das wirklich funktioniert. Sophia ist der beste Beweis dafür, dass es nicht nur funktioniert, sondern ein echter Gewinn sein kann:
„Der Onlineunterricht lässt sich super in den Alltag integrieren. Ich arbeite in meinem Tempo, spare mir Anfahrten, und kann mich intensiv mit den Inhalten auseinandersetzen. Und trotzdem ist es persönlich – durch den Liveunterricht mit Tina.“
Und dann kamen die Praxistage…
Natürlich kann man nicht alles digital lernen. Die Umsetzung, das Fühlen, das Nadelsetzen – all das braucht Körpererfahrung. Deshalb sind unsere Praxistage so wichtig. Für Sophia war es etwas ganz Besonderes, die Gruppe endlich live zu erleben – und mich, Tina, persönlich kennenzulernen.
„Das direkte Feedback, die Atmosphäre, die Verbindung – das ist noch mal etwas ganz anderes. Gerade das Nadelsetzen ist in der 1:1-Betreuung so viel erkenntnisreicher.“
TCVM – eine Reise, die weitergeht
Sophia ist noch mittendrin – aber sie hat schon jetzt das Gefühl, dass diese Ausbildung ihre gesamte therapeutische Arbeit verändern wird.
„Ich kann mir gut vorstellen, dass die TCVM ein großer Teil meiner Arbeit wird – vielleicht sogar manches ersetzt. Einige osteopathische Befunde lassen sich schon jetzt erstaunlich gut über Akupunkturpunkte behandeln.“
Und ganz ehrlich? Genau das ist der Grund, warum ich unterrichte. Weil ich sehe, wie sich neue Räume öffnen. Wie Menschen wie Sophia sich auf den Weg machen – mit Herz, Verstand und einem echten Wunsch, Tieren zu helfen.
Erfahre Sophias Geschichte im Video:
„13 Jahre Hundeosteopathie – und dann kam die TCVM: Das hat alles verändert“
Sophia erzählt persönlich, was sie bewogen hat, sich nach so vielen Jahren Praxis noch einmal neu auszurichten – und warum die TCVM für sie ein echter Wendepunkt wurde.
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Mehr InformationenFazit – ein neuer Blick auf Heilung
Sophias Weg zeigt, was möglich ist, wenn man bereit ist, Bekanntes zu hinterfragen und sich für neue Perspektiven zu öffnen. Die TCVM ist nicht einfach nur eine weitere Methode – sie ist ein ganzheitliches Konzept, das es uns erlaubt, unsere Tiere tiefer zu verstehen. Körperlich. Energetisch. Emotional.
„Ich glaube, mit der TCVM-Ausbildung hat eine Reise begonnen, die ein Leben lang weitergehen kann.“
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Tina Doxtader
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