Manchmal sitzt Du einem Hund gegenüber, der laut ist, schrill, unruhig, vielleicht aggressiv wirkt – und alles in Dir spürt: Das ist nicht einfach „schlechtes Benehmen“. Da ist mehr. Mehr Geschichte. Mehr Körper. Mehr Ungleichgewicht.
Genau an diesem Punkt hat sich für mich alles verändert.
Ich bin Catrin Hendl, Inhaberin von Glückliche Hunde Pfoten und Gesundheit im Fokus. Ursprünglich bin ich Hund-Mensch-Coach. Seit 2020 begleite ich Hunde, die Schwierigkeiten in Hund-Hund-Begegnungen haben, die ängstlich oder unsicher sind – und vor allem Menschen, die verstanden haben, dass es nicht um starres Training geht, sondern um eine sichere Bindung, Verantwortung und einen ganzheitlichen Blick.
Doch irgendwann wurde mir klar: Verhalten ist niemals losgelöst vom Körper zu betrachten.
Ich selbst lebe mit mehreren chronischen Erkrankungen. Erkrankungen, die sich aus meiner Sicht gegenseitig bedingen. Ich war bei zahlreichen Ärzten. Ich habe unzählige Ansätze ausprobiert. Wirkliche, nachhaltige Hilfe blieb aus.
Erst in einer TCM-Klinik habe ich – wenn auch nur zeitweise – Verbesserungen gespürt. Und da wurde mir bewusst: Wir behandeln im Westen vor allem Symptome. Doch wenn wir die Ursache nicht verstehen, drehen wir uns im Kreis.
Dieses Denken habe ich schon immer im Coaching vertreten. Ein Hund, der nach vorne geht, ist nicht „dominant“. Ein Hund, der bellt, ist nicht „aggressiv“. Verhalten ist Ausdruck eines inneren Zustandes.
Und genau so ist es mit Gesundheit.
Viele meiner Coaching-Hunde waren chronisch krank. Hautprobleme. Magen-Darm-Themen. Dauerstress. Und mir wurde klar: Solange der Körper im Ungleichgewicht ist, kann auch das Verhalten nicht stabil werden.
Also habe ich gesucht. Und bin bei der Traditionellen Chinesischen Medizin für Tiere gelandet.
Eigentlich begann alles mit dem Gedanken, Craniosakrale Therapie zu integrieren. In einem Gespräch über diese Methode wurde ich auf die große TCVM-Fachausbildung bei Tina Doxtader aufmerksam.
Und plötzlich war da dieses Gefühl: Das ist es.
Nicht nur akute Erkrankungen behandeln. Sondern Disharmonien frühzeitig erkennen. Mit Yin und Yang arbeiten. Die Fünf Elemente verstehen. Muster lesen, bevor sie sich manifestieren.
Viele meiner Hunde zeigen Themen auf Shen-Ebene – also im Bereich des Geistes. Sie sind überdreht, hitzig, impulsiv. Und durch das Wissen der Fünf Elemente wurde mir klar, warum.
Ein Hund mit innerer Fülle, insbesondere Hitze-Fülle, reagiert anders als ein Hund mit Leere-Zuständen. Ein „Hitzkopf“ verhält sich nicht aus Trotz – sondern aus energetischem Ungleichgewicht.
Ich absolviere die große TCVM-Ausbildung und habe die kontrollierte Laserakupunktur bereits abgeschlossen. Diese Kombination ergänzt mein Coaching auf eine Weise, die ich mir früher nicht vorstellen konnte.
In meiner Praxis steht weiterhin das Hund-Mensch-Coaching im Vordergrund. Ich rede viel mit Hunden. Klarheit, Struktur und Sicherheit entstehen nicht durch Dominanz, sondern durch eine sichere Bindung.
Doch heute sehe ich mehr.
Wenn ein Hund trockenes Fell hat. Wenn Bewegungen nicht stimmig wirken. Wenn Vorder- und Hinterhand nicht harmonieren. Wenn ein Labrador sich ständig in den Schnee legt und auffällig viel trinkt.
Früher habe ich solche Dinge wahrgenommen, konnte sie aber nicht einordnen. Heute erkenne ich energetische Muster. Hitze. Leere. Fülle. Disharmonie zwischen Organfunktionskreisen.
Und ich kann frühzeitig gegensteuern.
Ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt, ist die Ernährung.
Ich war schon immer kritisch gegenüber Trockenfutter. Heute kann ich es nicht nur argumentativ, sondern auch energetisch erklären.
Trockenfutter wirkt erhitzend. Und wenn Dein Hund ohnehin zu Hitze neigt – also schrill, laut, schnell überreizt ist – dann verstärkst Du dieses Ungleichgewicht.
Ich hatte zwei Ridgebacks im Coaching. Der eine friert ständig, trägt Mantel, meidet kalte Böden. Der andere liegt immer auf dem Fliesenboden, schwitzt schnell und wirkt permanent „unter Strom“.
Zwei Hunde, gleiche Rasse, komplett unterschiedliche energetische Konstitution.
Mit dem Wissen der TCVM ist klar: Sie brauchen völlig unterschiedliche Fütterungskonzepte.
Und genau hier beginnt Prävention.
Leopold kam mit massivem, trockenem Hautausschlag und starkem Juckreiz. Wir stellten auf PetFit Strauß um, arbeiteten mit Vitalpilzen und DOX-Mischungen – teilweise auch äußerlich angewendet.
Das Hautbild verbesserte sich deutlich. Der Juckreiz verschwand. Die Haut wurde feiner, ruhiger, stabiler.
In kurzer Zeit zeigte sich eine beeindruckende Entwicklung: Innerhalb von knapp einem Monat verbesserte sich Leopolds Hautbild deutlich stärker als in all den Jahren zuvor. Der Juckreiz ließ nach, die Haut wurde ruhiger und insgesamt stabiler. Dieses Ergebnis verdeutlicht, welches Potenzial entsteht, wenn Ernährung, Akupunktur, Lasertherapie und Kräuter gezielt und sinnvoll miteinander kombiniert werden.
Bazi, ein Dackel, entwickelte nach der Kastration massive Hautprobleme. Quaddeln, extremer Juckreiz, Magen-Darm-Beschwerden, nächtliche Unruhe.
Die Halterin war verzweifelt.
Gemeinsam arbeiteten wir mit Futterumstellung, Akupunktur, Akupressur und gezielten DOX-Mischungen. Unter meiner Anleitung wurde mit Laser gearbeitet.
Heute geht es Bazi so gut, dass der Fokus wieder auf den zweiten Hund gelegt werden kann. Das Thema ist stabil. Und das nach einer langen Leidensgeschichte.
Melvin hatte seit sechs Jahren chronische Otitiden. Unzählige Tierarztbesuche. Immer wieder Cortison.
Nach Umstellung der Ernährung, Akupunktur und DOX-Mischungen hat sich der Bedarf an Medikamenten drastisch reduziert. Statt wöchentlich Cortison benötigt er es nur noch in großen Abständen – etwa alle zwölf Wochen.
Und die Behandlung läuft noch nicht lange.
Für mich ist das ein klares Zeichen: Wenn wir die Ursache adressieren, verändert sich der Verlauf nachhaltig.
Es ist dieser ganzheitliche Blick.
Nicht das Symptom steht im Mittelpunkt, sondern das Muster dahinter. Nicht das Laute, sondern das Leise. Nicht nur Fülle-Zustände, sondern auch Leere.
In der westlichen Medizin bekommt ein Hund mit Juckreiz eine Cortisoncreme. Doch woher kommt der Juckreiz? Welche energetische Störung liegt zugrunde? Welche Rolle spielen Ernährung, Emotion, Umwelt?
TCVM fragt diese Fragen.
Und genau das entspricht meiner Haltung im Coaching. Ich arbeite nicht gegen Verhalten. Ich arbeite für Verständnis.
Seit Januar 2026 habe ich eigene Räumlichkeiten für Coaching, Seminare und Workshops. Dort behandle ich meine Kunden ganzheitlich – Verhalten, Ernährung, Laserakupunktur, energetische Analyse.
Es wird Vorträge geben. Aufklärung. Beratung. Einen Ort, an dem Hund-Mensch-Teams verstanden werden.
Nicht symptomorientiert. Sondern ursachenorientiert.
Die große TCVM-Ausbildung ist umfangreich. Sie ist tiefgehend. Und sie verlangt die Bereitschaft, sich von rein westlichem Denken zu lösen.
Wenn Du ausschließlich in schulmedizinischen Kategorien denkst und Dich nicht auf energetische Zusammenhänge einlassen möchtest, wird es schwierig.
Doch wenn Du offen bist. Wenn Du Zusammenhänge erkennen möchtest. Wenn Du verstehen willst, warum ein Hund krank wird – bevor er sichtbar krank ist – dann ist diese Ausbildung jeden Cent wert.
Das Wissen ist enorm. Die Tiefe beeindruckend. Und die Anwendbarkeit im Alltag sofort spürbar.
Ich kenne niemanden, der Coaching, TCVM, kontrollierte Laserakupunktur und energetische Ernährungsberatung in dieser Form verbindet. Aber darum geht es mir nicht.
Es geht mir darum, Hund-Mensch-Teams bestmöglich zu begleiten.
Und wenn ich zurückblicke, sehe ich, wie sich alles entwickelt hat. Aus einer Idee wurde eine Berufung. Und mit der TCVM ist mein Angebot vollständig geworden.
Verhalten ergibt Sinn, wenn Du den Körper verstehst.
Und Gesundheit entsteht, wenn Du Disharmonien erkennst, bevor sie sich manifestieren.
Ich bin Catrin Hendl.
Und ich arbeite nicht an Symptomen.
Ich arbeite an Ursachen.
Trete gerne mit ihr über eine Nachricht oder telefonisch in Kontakt!
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Mehr InformationenCatrin Hendl
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