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Wirbelblockaden beim Pferd erkennen und lösen – sanft, präzise und ursachenorientiert mit RAC und Laser

Es gibt Situationen, die kennst Du vielleicht selbst: Dein Pferd läuft plötzlich nicht mehr rund. Es wirkt fest, widersetzlich oder zeigt Bewegungen, die Du so vorher nicht kanntest. Vielleicht springt es nicht mehr, vielleicht wird es sogar gefährlich im Umgang oder unter dem Sattel. Und oft stehst Du dann da und fragst Dich: Was ist hier eigentlich los?

Genau an diesem Punkt beginnt die wirklich spannende Arbeit.

Denn hinter solchen Veränderungen steckt nicht selten eine Wirbelblockade – und die kann deutlich mehr Einfluss auf Dein Pferd haben, als Du vielleicht im ersten Moment vermutest.

Inhalte

Wenn ein Pferd plötzlich „nicht mehr funktioniert“

Ich habe in meiner Arbeit immer wieder Pferde erlebt, die von einem Tag auf den anderen:

  • nicht mehr über den Rücken gehen
  • sich festmachen oder verweigern
  • den Reiter abwerfen
  • sich nicht mehr biegen lassen
  • wie ein „Hase hoppeln“
  • Sprünge verweigern
 

Und ganz wichtig:
Das sind keine Unarten. Das sind Hinweise.

Eine Wirbelblockade kann so massiv sein, dass ein Pferd tatsächlich zeitweise unreitbar wird.

Die klassische Herangehensweise – und ihre Herausforderungen

Natürlich gibt es die Möglichkeit, Wirbelblockaden manualtherapeutisch zu behandeln.

Das bedeutet in der Praxis:

  • Abtasten der Wirbelsäule
  • Mobilisation einzelner Segmente
  • Lösen der Blockade häufig mit einem Impuls (Thrust)
 

Das funktioniert – keine Frage.

Aber es hat auch seine Grenzen:

  • Es erfordert körperliche Kraft
  • Es kann für das Pferd unangenehm sein
  • Es führt nicht selten zu einem kurzen Schreckmoment
  • Und vor allem: Es behandelt oft nicht die Ursache
 

Ich spreche hier ganz bewusst auch aus meiner eigenen Erfahrung. Diese Art zu arbeiten ist körperlich fordernd – und sie wird mit den Jahren nicht leichter.

Was wirklich hinter einer Wirbelblockade steckt

Ein ganz wichtiger Punkt, den Du verstehen solltest:

Ein Wirbel ist nicht „ausgerenkt“.

Was tatsächlich passiert ist:

Der Wirbel wird durch Spannung in seiner Beweglichkeit eingeschränkt.

Diese Spannung entsteht durch:

  • Muskelfehlspannungen
  • Kompensationsmuster
  • Fehlbelastung
  • Stürze oder Ausrutscher
  • einseitige Bewegungen
  • unpassende Ausrüstung
  • Hufbearbeitung
  • Haltung
  • Fütterung
  • und auch durch die Art des Reitens
 

Das bedeutet:
Die Blockade ist fast immer das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels.

Der oft übersehene Faktor: Die Organe

Ein Punkt, der in der Praxis unglaublich häufig unterschätzt wird:

Die Rolle der Organe.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen:
In etwa 80 % der Fälle spielen sie eine entscheidende Rolle.

Warum?

  • Organe sind über Bindegewebe mit der Wirbelsäule verbunden
  • Nerven versorgen sowohl Organe als auch Muskulatur
  • energetische Ungleichgewichte beeinflussen die Spannung im Körper

 

Das bedeutet:
Eine Wirbelblockade kann ihre Ursache in einem gestörten Funktionskreis haben – auch wenn schulmedizinisch keine Erkrankung vorliegt.

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RAC – Testen über den Puls

An diesem Punkt kommt eine Methode ins Spiel, die meine Arbeit nachhaltig verändert hat:

Der RAC – Reflex auriculo-cardial.

Das ist ein pulsbasiertes Testverfahren.

Was bedeutet das konkret für Dich?

Ich nutze den Puls als Rückmeldesystem des Körpers. Über gezielte Reize kann ich erkennen:

  • ob ein Wirbel blockiert ist
  • ob Spannung im Gewebe vorliegt
  • ob ein Funktionskreis beteiligt ist
 

Der Körper reagiert unmittelbar über den Puls – und genau das macht diese Methode so präzise.

Welche Bereiche betroffen sein können

Beim Pferd kann grundsätzlich die gesamte Wirbelsäule betroffen sein:

  • Kopfgelenke (Genick)
  • Halswirbelsäule
  • Brustwirbelsäule (häufig im Sattelbereich)
  • Lendenwirbelsäule
  • Kreuzbein
  • Iliosakralgelenke
  • in seltenen Fällen auch die Schweifwirbel
 

Nicht jede Blockade zeigt sofort deutliche Symptome – aber jede kann das System beeinflussen.

So teste ich Wirbelblockaden mit dem Laser

Meine Vorgehensweise ist klar strukturiert:

Zuerst gleiche ich mich auf meinen Puls ab. Dann arbeite ich mich systematisch entlang der Wirbelsäule vor.

Ich setze den Laser nah an der Wirbelsäule an, um auch tieferliegende Strukturen zu erreichen. Dabei teste ich:

  • die Muskulatur
  • die tiefen Haltestrukturen
  • das entsprechende Segment
 

Wenn eine Reaktion im Puls entsteht, weiß ich:

Hier liegt eine Störung vor.

Die Lösung: Entspannung statt Manipulation

Und jetzt kommt der entscheidende Unterschied zur klassischen Methode:

Ich arbeite nicht mit Kraft.

Ich arbeite mit:

  • Laserlicht
  • gezielten Frequenzen
  • und dem Prinzip der Entspannung

Was passiert dabei?

  • Die Muskulatur wird gelöst
  • die Spannung nimmt ab
  • der Wirbel kann sich wieder frei bewegen

Das Ganze dauert oft nur wenige Minuten.

Und für das Pferd ist es in der Regel eine sehr angenehme Erfahrung.

Die Rolle von Frequenzen

Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist der Einsatz von Frequenzen.

Diese nutze ich gezielt, um:

  • die Muskulatur zu entspannen
  • Prozesse im Körper zu unterstützen
  • die Wirkung der Behandlung zu verstärken
 

Das bedeutet:
Ich arbeite nicht nur strukturell, sondern auch funktionell.

Was, wenn die Blockade wiederkommt?

Das ist ein entscheidender Punkt.

Wenn sich eine Blockade schnell wieder zeigt, dann ist klar:

Die Ursache wurde noch nicht vollständig berücksichtigt.

Und genau dann gehe ich einen Schritt weiter und schaue mir an:

  • Welche Funktionskreise sind beteiligt?
  • Gibt es energetische Ungleichgewichte?
  • Welche Strukturen stehen miteinander in Verbindung?

Ein Beispiel: Die Leberzone

Im Bereich der Brustwirbelsäule liegt unter anderem die Zone der Leber.

Wenn ich hier eine Blockade finde, stelle ich mir immer die Frage:

Wie steht es um den Funktionskreis Leber?

Das bedeutet nicht automatisch, dass Laborwerte auffällig sind.

In der TCVM geht es um die Funktion – um das Zusammenspiel im Körper.

Warum pauschale Maßnahmen nicht sinnvoll sind

Gerade im Frühjahr sehe ich häufig, dass viele Pferde pauschal „unterstützt“ werden sollen, zum Beispiel im Sinne einer Entlastung.

Hier ist es wichtig, genau hinzuschauen.

Nicht jedes Pferd benötigt solche Maßnahmen.

Und genau deshalb arbeite ich so:

Ich teste – und behandle nur das, was sich tatsächlich zeigt.

Was diese Methode so besonders macht

  • Die Kombination aus:
  • RAC (Pulstestung)
  • Laser
  • Frequenzen 
 

ermöglicht eine Arbeit, die:

  • individuell
  • präzise
  • sanft
  • und ursachenorientiert 
 

ist.

 

Du bekommst direkte Rückmeldungen vom Körper und kannst Deine Therapie gezielt darauf abstimmen.

Meine Erfahrung aus der Praxis

Über die Jahre hat sich meine Arbeit stark verändert.

Ich bin ruhiger geworden in der Behandlung. Klarer in meinen Entscheidungen. Und vor allem präziser.

Ich arbeite heute nicht mehr „gegen den Körper“, sondern mit ihm.

Und genau das macht für mich den Unterschied.

Möchtest Du sehen, wie das konkret aussieht?

Wenn Du Dir anschauen möchtest, wie ich Wirbelblockaden tatsächlich teste und löse, dann habe ich ein passendes Video für Dich:

In meinem YouTube-Video „Wirbelblockade mit RAC testen und beheben“
zeige ich Dir Schritt für Schritt:

  • wie ich den RAC nutze
  • wie ich entlang der Wirbelsäule teste
  • woran ich erkenne, ob eine Blockade vorliegt
  • und wie ich diese sanft mit Laser und Frequenzen löse

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Tina Doxtader

Wissen, Gefühl und Herz bei der Behandlung von Tieren zu vereinen ist mein Anliegen und so gebe ich es auch weiter.
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